Hühnereier – Abnehmmittel und Muskelgarant

hühnerei

Hühnervolleier enthalten bis auf Vitamin C es alle Vitamine. Darüber hinaus sind sie reich an Mineralstoffen, wie Eisen, Calcium (vor allem im Eigelb) und Selen. Und nicht zuletzt bieten sie hochwertiges Eiweiss, welches dem menschlichen Körper leicht verdaulich und in vollem Maße zur Verfügung steht.

Dabei steckt in Eiern zwar viel Cholesterin, jedoch hat dieses keinerlei negativen Einfluss auf das Cholesterin im Körper. Ganz im Gegenteil. Das durch Eier aufgenommene Cholesterin ist u.a. für die Hormonbildung wichtig. Selbst Experten sehen keinen Nachweis, dass sich häufiger Eierverzehr schlecht auf die Herzgesundheit auswirkt.

Eier sind nicht nur hervorragende Nährstoff-Lieferanten. Sie verbessern auch den Fettabbau. In einer Studie mit übergewichtigen Frauen, wurde acht Wochen lang und für mindestens fünf Tage in der Woche das herkömmliche Frühstück mit Brötchen durch zwei Eier ersetzt (die Kalorienmenge blieb dabei gleich). Die Frauen verloren 65% mehr Körpergewicht und 85% mehr an der Taille als eine Vergleichsgruppe, die keine Eier zum Frühstück aß. Das in Eigelb enthaltene Cholin schützt nicht nur die Leber, sondern beschleunigt auch den Fettabbau. Cholin wandelt der Körper in Betain um, welches eine wichtige Rolle im Stoffwechsel spielt. Hier klärt sich auch die Frage, ob man das Eigelb essen sollte oder nicht: Das Hühnerei sollte stets ganz gegessen werden, um so die vollen Vorteile für sich zu nutzen. Nicht zuletzt, weil das im Eigelb enthaltene Calcium wichtig für die Knochensubstanz ist.

Last but not least liefern Eier viel Protein (also Eiweiß). Auch dies hilft beim Abnehmen: Fett kann nur in den Muskelzellen (Mitochondrien) unseres Körper verbrannt werden. Je mehr Muskeln wir haben, umso schneller geht es ans Fett und umso schneller bekommt man einen flachen Bauch. Das in den Eiern enthaltene (gute) Fett hält zudem den Blutzuckerspiegel stabil. Das heißt, Eier verhindern Heißhungerattacken und machen vor allem lange satt.

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Warum langsames Laufen die Leistung verbessert

joggen

Zum heutigen Blog möchte ich einmal einen Text von Achim Achilles teilen (Autor zahlreicher Laufbücher):

„Langsam laufen ist anstrengend. Nicht, weil ich trotzdem schwitze und außer Puste komme. Sondern, weil es mir peinlich ist. Bei niedrigem Puls laufe ich einen Kilometer in 7 Minuten und 30 Sekunden. Das entspricht umgerechnet acht km/h. Keine Zeit, auf die ich stolz bin. Keine Zeit, mit der ich in meiner Laufgruppe angeben könnte. Nordic Walker sind fast genauso schnell wie ich.
Ich hasse die mitleidsvollen Blicke von Spaziergängern, die glauben, dass ich nicht mehr kann. Natürlich könnte ich schneller laufen. Aber um meine Ausdauer zu verbessern, muss ich schleichen. Mein Puls darf nicht zu hoch steigen.
Die ganze Zeit über habe ich falsch trainiert. Ich bin für meine Verhältnisse zu schnell gelaufen. Mit dem Ergebnis, dass ich ständig Wehwehchen im Knie hatte und unmotiviert war. Von wegen „Quäl dich, du Sau“. Natürlich soll man seinen Körper fordern, aber nur in Maßen. Wer bei jedem Lauf volle Pulle gibt, riskiert, sich zu verletzen, und der Trainingseffekt ist auch gleich null.

Was heißt überhaupt „langsames“ Laufen?
Wie langsam man laufen sollte, hängt vom Trainingszustand ab: Ein Anfänger läuft in einem anderen Tempo „langsam“ als ein Marathonläufer. Entscheidend ist, dass sich der Körper in der aeroben Stoffwechsellage befindet. Das heißt: Die Belastung ist nur so hoch, dass der Körper ausreichend Sauerstoff aufnehmen kann, um die Muskeln zu versorgen. Weil bei dieser Art der Energiegewinnung nur wenig Laktat abfällt, bleibt der Läufer länger leistungsstark.
Warum ist das Training im aeroben Bereich so wichtig?
Laufexperten bezeichnen diese Form als Grundlagenausdauer-Training (GA1-Training): Die Belastung ist moderat, der Puls niedrig. Dieses Training ist die Basis für alle anderen Trainingsformen. Zum Vergleich: Ein Auto mit viel PS fährt nur dann schnell, wenn der Motor das richtige Benzin bekommt. Genauso verhält es sich mit dem Laufen. Nur wenn der Körper gelernt hat, die Muskeln entsprechend mit Sauerstoff zu versorgen, kann ein Läufer langfristig seine Leistung verbessern.
Weitere Pluspunkte des GA1-Trainings: Da der Körper in diesem Modus besonders viel Fett verbrennt, spricht man auch von Fettstoffwechselläufen. Außerdem verbessert sich die Blutzirkulation, das Immunsystem wird gestärkt und Stress wird abgebaut.

Wie bestimmt man sein optimales Tempo?
Der Puls bestimmt das richtige Trainingstempo. Die Faustformel nach Laufbibel-Autor Matthias Marquardt lautet, dass Läufer bei einem Pulswert von 65 bis 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz die Grundlagenausdauer trainieren. Konkret heißt das: Bei einem Maximalpuls von 200 sollte man mit einem Puls zwischen 130 und 140 laufen. Um seine maximale Herzfrequenz auszurechnen, gibt es verschiedene Wege. Am genauesten ist eine Leistungsdiagnostik.

Warum fällt es so schwer, langsam zu laufen?
Langsam zu laufen ist schwierig, gerade am Anfang: Man ist hochmotiviert, stolz auf seine Fortschritte und will mit den schnelleren Läufern mithalten. Dann aber ist die Gefahr groß, den Körper zu überlasten. Was man nicht vergessen darf: Das Herz-Kreislauf-System entwickelt sich schnell. Aber Knorpel, Sehnen und Bänder brauchen viel länger, bis sie sich an die neue Belastung gewöhnt haben. Langsames Laufen beugt also auch Verletzungen vor. Unbedingt einzuhalten sind außerdem Ruhetage. Denn die Leistung verbessert sich nicht nur während des Trainings, sondern auch in den Pausen.“

Soweit Achim Achilles.
Gerne sei an dieser Stelle nochmals der Hinweis auf den ProAthletik-Pulsuhr-Workshop gestattet. Hier erfährst Du (auch ohne Leistungsdiagnostik), wo für Dich der optimale Grundlagen-Ausdauer-Pulsbereich sitzt. Du entwickelst ein Gefühl für die Belastung und kannst jederzeit selbstständig effektiv trainieren.

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Ein schwingender Stab für die Tiefenmuskulatur

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Etwa 1,50 m lang und auf den ersten Blick recht unspektakulär: das ist der Flexi-Bar, der sich sehr gut dazu eignet, die tiefliegende Muskulatur zu stimulieren. Er wurde ursprünglich für den Einsatz in der Rehabilitation und zur Behandlung von Beweglichkeitsstörungen, Rücken- und Gelenkerkrankungen entwickelt. Mittlerweile ist er aber auch in Fitness-Kursen und im Personal Training zu finden. Selbst Profi-Athleten setzen damit neue Impulse beim Training.

Wie funktioniert’s?
Der in Schwingung versetzte Flexi-Bar erzeugt eine Vibration, die zu einer unwillkürlichen Anspannung des Körpers führt. Außerdem versucht der gesamte Bewegungsapparat, die schnellen Schwingungen auszugleichen. Die kleinen, die Wirbelsäule direkt umschließenden Muskeln müssen deshalb permanent der Vibration entgegenwirken, um die Balance möglichst wieder herzustellen. Ohne dass man speziell darauf achten müsste, sind die gesamte Bauchmuskulatur und der Beckenboden aktiviert und werden dadurch gleich mit trainiert.

Was bringt’s?
Das Schwingtraining
– verbessert die Haltung
– löst Verspannungen im Nacken und in den Schultern
– verbessert Einschränkungen durch Gelenkarthrosen
– macht Schluss mit Rücken- oder Hüft-Problemen
– verbessert die Kraftausdauer
– kurbelt denStoffwechsel an und
– festigt das Bindegewebe

Dabei reichen 3×10 min Workout mit dem Flexi-Bar pro Woche aus, um spürbare Erfolge zu erzielen. Das Training ist für jeden geeignet und praktisch überall durchführbar. Achtung: Ein wenig Übung sowie für Einsteiger eine sorgfältige Anleitung sind unbedingt erforderlich, um korrekt trainieren zu können.

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Zink – essentiell wichtig für den Sportler

Zink

Neben den drei großen Nährstoffgruppen Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett benötigt unser Organismus zahlreiche zusätzliche Stoffe, die so genannten Mikronährstoffe. Zu ihnen zählen neben Mineralstoffen und Vitaminen auch die Spurenelemente. Ein solches Spurenelement, speziell für Sportler von großer Bedeutung, ist Zink.
Zink unterstützt u. a. das Immunsystem und lässt Wunden heilen, zudem ist es an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt und trägt zu einem erhöhten Testosteron-Spiegel bei, um nur einige positive Effekte zu nennen.
Zink ist für Sportler aus zweierlei Sicht besonders relevant:
Es hilft dabei, freien Radikale unschädlich zu machen. Diese entstehen vor allem bei hoher körperlicher Belastung und stören beim Stoffwechsel wichtige Prozesse. Außerdem greifen sie Proteine oder Zellwände an und schädigen Körperzellen. Sind Immunzellen betroffen, wird das körpereigene Immunsystem geschwächt. Unabhängig davon unterstützt Zink generell das Immunsystem. Bei hoher Beanspruchung entsteht im Körper eine Entzündung. Um diese zu bekämpfen, tritt das Immunsystem an, zu dessen Funktionieren Zink einen großen Teil beiträgt. Damit wirkt das Spurenelement erhöhter Infektanfälligkeit entgegen.

„Zinkmangel ist bei uns in der Gesellschaft bekannt und verbreitet. Allerdings wird er nicht so öffentlich, da bei Standarduntersuchung selten bis gar nicht auf Zinkmangel untersucht wird“, so Dr. med. Peter Konopka, Internist, Sport- und Ernährungsmediziner. Gerade die Gesundheit von Sportlern ist durch einen Zinkmangel gefährdet. Zum einen, da Zink über den Schweiß den Körper verlässt, zum anderen da bei sportlicher Aktivität der Stoffwechsel angekurbelt und Zink vermehrt über die Nieren ausgeschieden wird. Zu den besonders zinkhaltigen Nahrungsmitteln zählen Fisch, Fleisch, Hartkäse sowie Haselnüsse. Zusätzlich dazu schadet es nie, den Zinkvorrat im Körper einmal vom Arzt untersuchen zu lassen.

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Kraftzuwachs ganz ohne Bewegung?

armdrücken

In früheren Blog-Beiträgen ging es um verschiedene Trainingsgeräte und um mehr oder weniger dynamisches Workout. Heute soll einmal das „bewegungslose Training“ das „isometrische Training“ im Mittelpunkt stehen.
Beim isometrischen Training handelt es sich um eine besondere Form des Krafttrainings, wobei Muskeln maximal unter Spannung stehen, aber nicht ihre Länge ändern. Somit setzt sich auch das Wort „isometrisch“ aus iso (=gleich) und metrisch (=das Maß betreffend) zusammen und bedeutet wörtlich „gleichen Maßes“ oder in unserem Fall „gleich lang“.
Anders als beim dynamischen Training wird dabei der Muskel nicht bewegt, sondern ein Druck oder Zug, etwa gegen eine Wand, einen Türstock oder mit einem Seil oder Handtuch aufgebaut und für mehrere Sekunden gehalten. Regelmäßig betrieben erhöhen diese statischen Übungen die Muskelkraft mit sehr geringem Zeitaufwand. Klassisches Beispiel: Armdrücken (aber auch die Basis vieler Yoga-Übungen besteht aus Isometrie).

Für die Praxis: Wer „nur“ ein bisschen mehr Kraft möchte, der kommt mit drei Wiederholungen und 8 bis 10 Sekunden maximaler Anspannung aus. Soll ein Wachstumsreiz entstehen, müssen es pro Wiederholung mindestens 20 Sekunden sein.
Drei Übungsbeispiele:
„Halbe Crunches“ für den Bauch. Wie beim klassischen Crunch nach oben kommen und dort bleiben; die Beine sind dabei im rechten Winkel angehoben, der untere Teil der Wirbelsäule hat Bodenkontakt, die Arme sind vor dem Oberkörper verschränkt. Und jetzt: Halten, halten, halten!
Für die Beine gibt es den „imaginären Stuhl“. Dabei ist der Rücken an eine Wand gelehnt, die Beine im 90°-Winkel gebeugt. Nach einiger Zeit beginnen die Schenkel ordentlich zu brennen. Eine hervorragende Übung auch für den Hintern. Der Weltrekord in der „Disziplin Wandsitzen“ liegt übrigens bei knapp über 11 Stunden.
Ähnlich wie beim halben Crunch kümmert sich der „halbe Liegestütz“ (u.a.) um die Brustmuskeln. Also halb nach unten und dann in dieser Position verharren.

Welche Nachteile hat isometrisches Krafttraining?
Erste Erfolge zeichnen sich zwar schnell deutlich sichtbar ab. Aber die statische Methode stößt auch schnell an ihre Grenzen. Ohne dynamisches Krafttraining wird die innermuskuläre Koordination vernachlässigt, die Muskelelastizität nimmt ab, und Kraftzuwachs und Muskelwachstum stagnieren bald. Nach rund 4 bis 6 Wochen ist die maximale Anpassung erreicht. Da das isometrische Training vor allem das Nervensystem belastet, sollte eine Einheit nicht länger als 10 Minuten dauern.
Wie immer gilt jedoch: Abwechslung tut immer gut. Eine Kombination aus statischen und klassischen Übungen – wobei die Isometrie am Ende sein sollte – bringt neue Impulse für Körper und Geist.

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Wie das Training mit Pulsuhr beim Erreichen Deiner Ziele hilft

Pulsuhr

Im letzten Blog ging es um „Low Impact“ vs. „High Impact“.
Je nach Ziel ist die eine oder andere Variante sinnvoll …
Doch wie hole ich auch aus Low Impact das Maximum heraus, ohne ins hochintensive Training zur rutschen? Und wie viel Gas muss ich geben, um wirklich im High Impact-Bereich zu trainieren?

Dabei hilft die Pulsuhr … erfüllt doch Training bei verschiedenen Herzfrequenzen auch unterschiedliche Ziele.
Dazu gehören:

Aktivierung des Fettstoffwechsels im Grundlagenausdauerbereich 1:
Sie erstreckt sich von etwa 60 bis 70% der maximalen Herzfrequenz. Dabei wird das Herz-Kreislauf-System stabilisiert, Depotfett verbrannt, der Cholesterinspiegel verändert sich positiv, die Fähigkeit Fett zu verstoffwechseln wird verbessert und die Stress-Resistenz steigt.

Verbesserung des Herz-Kreislauf-Systems im Grundlagenausdauerbereich 2:
Sie erstreckt sich von etwa 70 bis 80% der maximalen Herzfrequenz. Das Herz-Kreislauf-System wird gezielt verbessert und die Versorgung der Muskulatur mit Sauerstoff optimiert. Hierbei perfektionieren sich auch die am Sauerstoff-Transport in die Muskulatur beteiligten Systeme.

Mischtraining im aeroben und anaeroben Bereich:
Sie erstreckt sich von etwa 80 bis 90% der maximalen Herzfrequenz. Die zuvor genannten Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System fallen intensiver aus, darüber hinaus ist jedoch ein weiterer Effekt wichtig … Im anaeroben Training bildet der Körper Laktat – zu viel Laktat im Blut reduziert jedoch die Ausdauerleistung. Hier lässt sich die so genannte „Laktattoleranz“ des Sportlers über das Zone 3-Training verbessern (der Körper kann das Laktat im Blut besser abpuffern). Sehr interessant für Situationen, in denen kurzzeitig eine extreme Anstrengung nötig ist, also beispielsweise beim Sprint, bei den Bergaufstrecken beim Radrennen oder bei den letzten 500 m beim Rudern.

Wie das funktioniert, zeigt Dir ProAthletik im Workshop am Samstag! Anmelden und ab sofort sinnvoll trainieren!

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„Low Impact“/“High Impact“ – worum geht’s und was bringt’s?

low impact

Übersetzt bedeutet „Low Impact“ so viel wie „geringe Belastung“. In diese Kategorie fallen etwa Wandern, Nordic Walking, leichte Step-Aerobic und ähnliches Cardio-Training. Auch Wasser-Fitness oder ruhiges Bahnen ziehen im Schwimmbad sind weitere Beispiele, zumal das Wasser die Gelenke und Muskeln entlastet. Low-Impact eignet sich vor allem für Sportanfänger, damit sie die untrainierten Gelenke und Muskeln nicht überbelasten. Auch Ältere oder Menschen mit Gelenk- oder Knochenproblemen (wie Arthritis oder Osteoporose) können von dieser Art von Training profitieren. Übergewichtige lassen zum Einstieg auf sichere Weise die Pfunde purzeln. Nach einer Sportverletzung eignen sich entsprechende Übungen, um nach und nach wieder ins intensivere Training einzusteigen.

Auch beim „High Impact“ ist der Name Programm: Dieses gestaltet sich weitaus intensiver und stellt potenziell eine höhere Belastung für den Körper dar (vor allem für Gelenke und Knochen). Allerdings treibt diese Art von Workout die Herzfrequenz schneller in die Höhe, und es werden mehr Kalorien verbrannt. Zu den entsprechenden Sportarten gehören beispielsweise Laufen, Seilspringen, intensive Aerobic-Übungen und Plyometrics (Sprünge). Sowohl Profi- als auch Hobby-Sportler, die bereits ein fortgeschrittenes Fitness-Level besitzen, profitieren in hohem Maße vom High-Impact-Workout.

Ideal ist es, High-Impact mit Low-Impact zu kombinieren. Letzteres, also regeneratives Training, hilft hier dem Körper, sich von harten Workouts zu erholen. An drei Tagen der Woche beispielsweise intensiv zu Laufen und die restliche Zeit stramm zu gehen oder Schwimmen zu gehen, kann eine schöne Balance herstellen.
Zusätzlich zur Verletzungsprävention hat die Kombination aus intensiven und ruhigen Trainingseinheiten weitere positive Auswirkungen auf den Körper und ein leistungsstarkes Herz-Kreislauf-System. Am besten eignet sich dazu eine Pulsuhr. Den richtigen Einsatz dieser Geräte zeigt Dir gerne Dein ProAthletik-Trainer! 🙂

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Frohe Weihnachten – und keine Chance den Kalorienfallen

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ProAthletik wünsch allen FROHE WEIHNACHTEN!!!

Und für die Weihnachtszeit gelten besondere Regeln für die Aufnahme von Kalorien 😉

1. Wenn Du etwas isst und keiner sieht es, dann hat es keine Kalorien.
2. Wenn Du eine Light-Limonade trinkst und dazu eine Tafel Schokolade isst, dann werden die Kalorien in der Schokolade von der Light-Limonade vernichtet.
3. Wenn Du mit anderen zusammen isst, zählen nur die Kalorien, die Du mehr isst, als die anderen.
4. Essen, das zu medizinischen Zwecken eingenommen wird, z.B. heiße Schokolade, Rotwein, Cognac, zählt NIE.
5. Je mehr Du diejenigen mästest, die täglich um Dich sind, desto schlanker wirst Du.
6. Essen, das als Teil der Unterhaltung verzehrt wird (Popcorn, Erdnüsse, Limonaden, Schokolade oder Zuckerrein), beim Videoschauen oder beim Musikhören, enthält keine Kalorien, da es ja nicht als Nahrung aufgenommen wird, sondern nur als Teil der Unterhaltung.
7. Kuchenstücke oder Gebäck enthalten keine Kalorien, wenn Sie gebrochen oder Stück für Stück verzehrt werden, weil das Fett verdampft, wenn es aufgebrochen wird.
8. Alles was von Messern, aus Töpfen oder von Löffeln geleckt wird, während man Essen zubereitet, enthält keine Kalorien, weil es ja ein Teil der Essenszubereitung ist.
9. Essen mit gleicher Farbe hat auch den gleichen Kaloriengehalt (z.B. Tomaten und Erdbeermarmelade, Pilze und weiße Schokolade).
10. Speisen, die eingefroren sind, enthalten keine Kalorien, da Kalorien eine Wärmeeinheit sind.

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Jumping-Fitness: Spaß, Kondition und Kalorienverbrauch

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Quelle: Jumping Fitness AG

 

Es gibt einen neuen Fitness-Trend, der sich immer mehr in den Studios etabliert – Jumping-Fitness. Worum geht’s?

Jumping ist ein dynamisches Fitnesstraining, auf dafür speziell entwickelten Trampolinen. Für das Training gibt es einige einfach Schritte aus dem traditionellen Aerobic. Diese sind allerdings durch den federnden Untergrund Gelenk schonender als auf festen Boden. Vor allem der Gleichgewichtssinn und die Körperkoordination profitieren von diesem Workout.
Dabei kommen mehr als 400 Muskeln zum Einsatz – wobei jeder mitmachen kann und auf seine Kosten kommt. Durch die Kombination aus schnellen, sprint-ähnlichen und langsamen, aus dem Kraftsport stammenden Sprüngen wird die effektive Fettverbrennung des Körpers stark gefördert (Jumping selber spricht von einem Kalorienverbrauch, der 3x so hoch ist wie beim Joggen … naja, hier kommt’s drauf an, wie der Jeweilige joggt 😉 ).
Aber est stimmt schon: Im Grunde ist es ein Intervall-Training bei dem der Puls immer wieder ordentlich nach oben geht. Und DAS lässt das Fett tatsächlich schmelzen. Durch das Balancieren auf dem „wackeligen Untergrund“ arbeiten zudem die tiefen Bauch- und Rückenmuskeln, an die man oft nur schwer rankommt.
Das Ganze macht zu mitreißender Musik dann wirklich viel, viel Spaß!
Folgendes Video gibt einen kleinen Eindruck in das Workout, wobei es immer einfacher Optionen für Anfänger gibt. Und jetzt Augen auf bei der nächsten ProAthletik-Veranstaltung, hier könnt Ihr Jumping selber ausprobieren!!!
https://www.youtube.com/watch?v=5EYxwwHD0ls

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Sport killt nicht nur Fett sondern stoppt auch den Hunger

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Wie wir ja beim aktuellen Motivation-Monday schon gelernt haben, ist die Beleuchtung in den Umkleidekabinen die Haupt-Ursache für’s Dickwerden 😉

Eine chilenische Studie zeigt jetzt aber auch, dass regelmäßiger Sport nicht nur fit hält und überflüssige Pfunde schmelzen lässt, sondern auch den Appetit zügelt: Das Forscherteam um Verónica Araya von der Universität in Santiago de Chile ließ 15 übergewichtige Männer und Frauen mittleren Alters drei Monate lang auf Laufbändern und Fahrrädern trainieren. Die Teilnehmer sollten während des gesamten Programms ihre Essgewohnheiten beibehalten. In regelmäßigen Abständen untersuchten die Wissenschaftler Gewicht und Blut.

Am Ende der Untersuchung waren die BMI-Werte der Teilnehmer deutlich gesunken, ihr Hüftumfang geschrumpft und ihr Blutdruck niedriger. Dies wäre noch nicht die Riesen-Überraschung. Sie gaben aber außerdem an, weniger Appetit zu haben als früher. Laut Ernährungsfragebögen reduzierten die Versuchssportler die tägliche Energiezufuhr durchschnittlich von 2100 auf 1800 Kilokalorien.

Interessant sind in diesem Zusammenhang die Blutuntersuchungen. Diese ergaben, dass bei allen Teilnehmern der Spiegel des Proteins BDNF (brain-derived neurotrophic factor) deutlich gestiegen war. Das Protein ist an dem Wachstum der Nervenzellen und der Regulierung des Stoffwechsels beteiligt. Je höher der BDNF-Spiegel bei den Teilnehmern ausfiel, desto weniger Kalorien verzehrten sie. Weitere Studien sollen nun die Rolle des BDNF bei der Regulierung des Appetits klären, erklärt Araya. So kann der BDNF-Spiegel im Blut doch einen Hinweis darauf geben, bei welchen Menschen Sport tatsächlich zur Gewichtsreduzierung führt.

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